Labor für Endokrinologie und Zytogenetik

Dr. med. habil. Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Reinhard Niemann

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Katja Huhn

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Pianistin



wurde 1981 in Moskau geboren und erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Später studierte sie am Moskauer Tschaikowsky-Staatskonservatorium bei Tigran Alikhanov und erlangte im Juni 2000 das Diplom „Mit Auszeichnung”. Von 2000 bis 2002 setzte sie ihre Ausbildung bei Maria Tipo an der „Scuola di musica di Fiesole” in Florenz (Italien) fort.

2002 nahm sie das Studium der künstlerischen Instrumentalausbildung mit Hauptfach Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Vassily Lobanov auf und erhielt Anfang Juli 2007 das Diplom mit Auszeichnung. Das Konzertexamen legte sie im April 2010 ab.

Weitere Prägung erhielt Katja Huhn u.a. bei Karl-Heinz Kämmerling, in dessen Klavierklasse sie am Mozarteum in Salzburg studierte. In seinen internationalen Meisterklassen bekam sie weitere entscheidende musikalische Impulse.

Katja Huhn erhielt zahlreiche nationale und internationale Stipendien und gewann Preise beim XXV. Internationalen Klavierwettbewerb Citta di Senigallia (Italien), beim Bremer Klavierwettbewerb, beim Euriade Vokal Concours in Kerkrade (Holland) und beim ZF Klavierwettbewerb in Friedrichshafen.

Im Alter von 13 Jahren trat Katja Huhn erstmals in Deutschland mit einem Solo-Recital auf. Inzwischen ist sie auf vielen Konzertpodien zu Hause. Konzertreisen und Wettbewerbe haben sie in zahlreiche Länder geführt wie Italien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Rumänien, Russland, Korea und China, wo sie im Jahr 2008 unter anderem in die Jury der „Grotrian Steinweg Competition Asia Pacific” berufen wurde.

Sie trat als Solistin mit verschiedenen Orchestern auf, u.a. mit dem Staatlichen Sinfonieorchester Moskau, verschiedenen rumänischen Staatsphilharmonien, mit der Klassischen Philharmonie Bonn, mit den Osnabrücker Symphonikern und dem Aachener Sinfonieorchester unter Peter Ruzicka, Hermann Bäumer und Marcus R. Bosch. Weitere Engagements führten sie in die bekanntesten Konzertsäle Deutschlands wie in das Konzerthaus Berlin, den Herkulessaal München, die Liederhalle Stuttgart, Beethovenhalle Bonn, Meistersingerhalle Nürnberg, Hamburger Musikhalle und zu renommierten Festivals.

Für die kommenden Jahre stehen zahlreiche Recitals, Kammermusikabende und Konzerte mit Orchester auf ihrem Programm, des Weiteren einige größere Tourneen durch Deutschland und Europa.

Mit Begeisterung spielt Katja Huhn auch Kammermusik. Mit der Geigerin Sophie Moser bildet sie ein Duo. Eine große Liebe der Künstlerinnen stellen die Kompositionen Wilhelm Furtwänglers dar.

Nach großen Konzerterfolgen in Bonn und Paris, wo Sophie Moser und Katja Huhn u.a. die weitgehend unbekannte Violinsonate Nr.2 von Wilhelm Furtwängler auf das Programm setzten, haben beide Ende 2008 die zweite Violinsonate von Furtwängler und die dritte Violinsonate von Johannes Brahms für den Mitteldeutschen Rundfunk in Leipzig eingespielt. Schon 2005 hatten sie Werke von Beethoven und Paganini für den Bayerischen Rundfunk in München aufgenommen. Der Saarländische Rundfunk hat im September 2009 die Violinsonaten von Beethoven, Brahms und Furtwängler anlässlich eines Konzertes im Rahmen der Furtwängler-Woche in Nancy mitgeschnitten und gesendet. Im Oktober 2010 gastierte das Duo wieder in Paris und nahm wenig später die Violinsonate Nr.1 von Furtwängler in einer Koproduktion des Saarländischen und des Südwestrundfunks auf.

Auf Einladung der Wilhelm-Furtwängler-Gesellschaft spielten Sophie Moser und Katja Huhn im Januar 2011 anlässlich des 125. Geburtstages von Wilhelm Furtwängler dessen Violinsonate Nr.1 im Ausstellungsfoyer des Kammermusiksaales der Berliner Philharmonie.


Interview für das Magazin "ResMusica" anläßlich des Recitals in Paris am 28.Oktober 2006

ResMusica




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Deutsche Übersetzung des Interviews

Pressestimmen


Bach-Busoni Chaconne d-Moll ist in jeder Hinsicht ein pianistischer Kraftakt und eine Herausforderung sondergleichen. Letztere konnte Katja Huhn mit Gelassenheit annehmen, denn sie ist mit allem ausgestattet, was das Stück verlangt. Eine wilde, wuchtig, ungemein kraftvolle, dabei aber filigran-flinke, virtuose Darbietung. Klasse!
(Siegener Zeitung)

Die junge Pianistin zeigte nahezu alles, was eine perfekte Interpretation des Werkes verlangt: Nuancierte Musikalität, vitale Kraft und technische Perfektion. Sie spürte dem romantischen Impetus dieser Bearbeitung mit erstaunlicher Reife akribisch nach.
(Meppener Tagespost zur Chaconne von Bach-Busoni)

Mit sicherem Stilgespür schwebten ihre Hände leicht über den Tasten, makellose Repetitionen und feinsinnig terrassierte Dynamik zeichneten ihr Spiel aus.
(Meppener Tagespost zu drei Sonaten von Domenico Scarlatti)

Leicht und schwingend gelingen die verträumte Berceuse Chopins oder das dynamische Pulsieren in den drei Sonaten Domenico Scarlattis.
(Bonner Generalanzeiger)

Eine der bedeutendsten Sonaten von Mozart spielt sie brilliant, klar, gewandt, heiter und ungezwungen…. Sie interpretiert Prokofieffs Sonate Nr. 7 mit hoher musikalischer Intelligenz und zeigt dabei unbegrenzte technische Fähigkeiten.
(La Voce di Mantova)

Das großartige pianistische Feuerwerk, das sich der Großmeister der spätromantischen Musik ersonnen hat, setzte Katja Huhn scheinbar mühelos um.
(Meppener Tagespost zur Ungarischen Rhapsodie Nr. 12 von Liszt)

Mit Liszts Ungarischer Rhapsodie Nr. 12 schloss Katja Huhn das Konzert. Gekonnt setzte sie die virtuosen Effekte und gestaltete mit enormer Bühnenpräsenz eine Interpretation von großem Format. Dafür und für den gesamten glanzvollen Klavierabend gab es vom Publikum starken Beifall
(Neue Musikzeitung)

Nach ein paar Takten offenbarte sich dieses unglaubliche Talent Katja Huhns. Sie besitzt eine große Ausstrahlung auf dem Podium, und mit Schwung und Temperament gestaltete sie die Beethoven-Sonate op. 53, die „Waldstein“...
(Bergische Landeszeitung)

Katja Huhn ist eine Interpretin mit großem Talent und verblüffender technischer Qualität. … beeindruckend und perfekt gespielt.
(La Cittadella)

Mit viel Strenge vermag sie auch die Verspieltheit in den Arpeggien der Variationen über ein Thema von Paganini op. 3 von Brahms zu reduzieren. Fabelhaft, wie sie zwar impulsiv, doch die innere Ruhe wahrend, jeden Sturm zum Stillstand bringen kann.
(Bonner Generalanzeiger)

Was sie bot, war absolute Spitzenklasse, die einen internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht... Eine weitaus größere Herausforderung war Beethovens späte E-Dur-Sonate op. 109. Auf der Grundlage überlegener Spieltechnik formte sie Klangbilder großer Gestaltungskraft. Hier bewies sie ein untrügliches Gespür für Formen und die Wirkung klanglicher Staffelungen. ... In Franz Schuberts Sonate A-Dur D 959 fand sie zu einer betont heroischen Darstellung bei Herausmeißelung gegensätzlicher Elemente. Die enorme dynamische Breite auch bei schwierigsten Passagen imponierte sowohl klanglich als auch hinsichtlich der Risikobereitschaft. Und dann das untrügliche Gespür für Stimmungen...
(Münsterländische Volkszeitung Rheine)

... Dann folgte die Klaviersonate in E-Dur op. 109 von Ludwig van Beethoven. Katja Huhn eröffnete hier einen wahren Todestanz und bewegte sich zwischen wildem Temperament und lyrischer Zärtlichkeit - beides gleichermaßen gekonnt. Im beseelten Drei-Viertel-Takt des Adagio espressivo spielte Katja Huhn nicht nur die Musik, sie lebte sie. .. Nach der Pause bot Katja Huhn die Klaviersonate in A-Dur D 959 von Franz Schubert. Die plötzlichen Akkorde im fortissimo ließen den Festsaal im Kloster fast im Klang verschwinden. Sie hat eine unglaubliche Kraft in ihren Fingern, die sie sehr präzise und akkurat einzusetzen weiß. Hier waren vor allem der Schmerz und das Leid im Andantino ergreifend.... Katja Huhn zeigte durch ihr Konzert, dass sie trotz ihres jungen Alters eine Ausnahmepianistin ist, von der man sicherlich noch viel hören wird.
(Münstersche Zeitung)

..., wo Sie die Hörer nicht nur wegen Ihrer äußeren gewinnenden Erscheinung, sondern auch durch ihre souveräne Virtuosität und Gestaltungskraft begeisterte. So natürlich schon ihr sicherer Auftritt wirkte, so gediegen und formschön stellte sie auch gleich anfangs das Thema der sechs Variationen in F-Dur, op. 34 von Ludwig van Beethoven in dezenter Akkordik, weichem sensiblem Anschlag und in der empfindsamen Manier eines Kunstlieds vor... Beethoven folgte nochmals, aber in der strengeren Form der Klaviersonate Nr. 21 in C-Dur op. 53, der sogenannten „Waldsteinsonate“. Aus tiefen, dunkel pulsierenden Dreiklängen und markant intonierten Diskantmotiven eröffnete Katja Huhn den ersten Satz, um dann das E-Dur-Seitenthema bei kultiviertem Legatospiel in strahlendem Kolorit und harmonischer Spannung dem Hauptthema entgegenzustellen... Im Mittelpunkt der Matinée stand jedoch die Klaviersonate Nr. 7 von Serge Prokofjew... Mit erstaunlicher Ausdrucksintensität und Kraft ist die junge Russin auf das Konflikthafte in vitalem Spiel eingegangen: Wuchtige Akkordik, prägnante Repetierungen und marschartige Rhythmen. Kontrastreich löste ein melancholischer Seitensatz die schroffe Sprache des Anfangs ab. Doch den Schlusssatz machte die über alle pianistischen Mittel verfügende Katja Huhn zum effektvollen Stück in der Art einer dahinstampfenden Toccata bei mitreißend motorischer Vorwärtsbewegung und rhythmischen Schärfungen, die wie gemeißelt aus der weitschweifigen Form herausstachen.
Welcher Gegensatz dann bei „Rain Tree Sketch“ des Japaners Toru Takemitsu mit zart impressionistischen Klangfärbungen und delikatem Diskantspiel.
(Friedrichshafen Südkurier)

Après le jeu aux multiples nuances des artistes français, l'interprétation monumentale, emportée mais très contrôlée de ce jeune talent dans Bach, Mozart et Liszt, qui a reçu la formation du Professeur Alikhanov... et de la célèbre pianiste Maria Tipo, a rappelé au public que les écoles russes et françaises sont encore bien vivantes et conservent chacune tout leur vitalité.
(Société Wilhelm Furtwänger, Paris)


Letzte Presse

Jüngste Konzertkritiken


Repertoire


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Konzerttermine



  • 11. Januar 2007, 19.30 Uhr:
  • Meppen, Aula der Musikschule, Kleiststr. 7
  • 13. Januar 2007, 20.00 Uhr:
  • TELOS-Akademie Mechernich-Floisdorf
  • 20. Januar 2007, 19.00 Uhr:
  • Kammermusiksaal Overath Busch Nr. 12 (nur geladene Gäste)
  • 27. Januar 2007, 19.30 Uhr:
  • Schloß Eulenbroich (Rösrath)
  • 07. April 2007:
  • Lindau, Stadttheater
  • 12. April 2007:
  • Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus
  • 23. April 2007, 19.00 Uhr:
  • Saal Capitol der Staatsphilharmonie Banat, Temeswar (Rumänien)
  • 25. April 2007, 19.00 Uhr:
  • Saal Capitol der Staatsphilharmonie Banat, Temeswar (Rumänien)
    Rumänische Staatsphilharmonie Banat, Dirigent: Horst-Hans Bäcker
    Rachmaninow, Rhapsodie über ein Thema von Paganini
  • 28. April 2007, 20.00 Uhr:
  • Bonn-Bad Godesberg, Aula der Gesamtschule
  • 25. Mai 2007, 19.30 Uhr:
  • Kammermusiksaal der Musikhochschule Köln
  • 16. Juni 2007, 19.00 Uhr:
  • Kammermusiksaal Overath Busch Nr. 12 (nur geladene Gäste)
    Benefizkonzert für Igor Zhukov (mit Serafima Mogilevskaja, Ekaterina Derzhavina, Rudolf Kehrer, Stanislav Bunin und Vassily Lobanov).
  • 04.-24. Juli 2007:
  • 09. September 2007, 16.30 Uhr:
  • 12. September 2007, 20.00 Uhr:
  • Lions-Konzert Daun, Forum
  • 05./06./07. Oktober 2007:
  • Kerkrade (Holland)
     mit der Sängerin Katharina Hagopian
  • 20. Oktober 2007, 19.30 Uhr:
  • Wiener Neudorf, Altes Rathaus
  • 27. Oktober 2007, 19.00 Uhr:
  • Lingen, Kulturforum Sankt Michael
  • 04. November 2007, 17.00 Uhr:
  • Papenburg, Villa Dieckhaus
  • Januar 2008:
  • Rumänien-Tournee
    (u.a. Tschaikowsky, Klavierkonzert Nr. 1)
  • 27. Januar 2008, 11.00 Uhr:
  • 18. Mai 2008, 17.00 Uhr:
  • 25. Mai 2008, 19.30 Uhr:
  • 20. September 2008, 19.30 Uhr:
  • 01.-07. Oktober 2008:
  • China-Reise
  • 08. November 2008, 20.00 Uhr:
  • 19. November 2008, 20.00 Uhr:
  • Wien
  • 14. Dezember 2008, 11.00 Uhr:
  • Friedrichshafen, Kiesel im k42
  • 01. März 2009, 11.00 Uhr:
  • Parktheater Bensheim
  • 10. März 2009, 19.30 Uhr:
  • Bad Marienberg, KulturFoyer
  • 28. März 2009, 20.00 Uhr:
  • 05. April 2009, 17.00 Uhr:
  • Kulturzentrum Rathenow
  • 30. April 2009, 19.00 Uhr:
  • Craiova (Rumänien), Konzertsaal der Filarmonica Oltenia
    (Tschaikowsky, Klavierkonzert Nr. 1 b-moll op. 23 mit der Filarmonica Oltenia unter Leitung von Horst-Hans Bäcker)
  • 20. Mai 2009, 20.00 Uhr:
  • Lingen, Theater an der Wilhelmshöhe
    (Tschaikowsky, Klavierkonzert Nr. 1 b-moll op. 23 mit dem Osnabrücker Symphonieorchester unter Leitung von GMD Hermann Bäumer)
  • 08. Mai 2010, 10.00 Uhr:
  • Parktheater Bensheim: Workshop
  • 09. Mai 2010, 11.00 Uhr:
  • Parktheater Bensheim
    (Konzert zum 50. Jubiläum der "Jumelage" Bensheim-Beaune)
  • 06. Oktober 2010, 19.30 Uhr:
  • Bad Marienberg, KulturFoyer
  • 14. November 2010, 18.00 Uhr:
  • 19. November 2010, 19.00 Uhr:
  • Dezember 2010:
  • Konzerttournee unter Leitung von Heribert Beissel
    Mozart, Klavierkonzert Nr. 17 G-Dur KV 453
  • 02. Dezember 2010, 11.15 Uhr:
  • Jugendheim St. Joseph, Köln, Generalprobe
  • 05. Dezember 2010, 11.00 Uhr:
  • Musikhalle, Hamburg
  • 05. Dezember 2010, 20.00 Uhr:
  • Landesfunkhaus, Hannover
  • 08. Dezember 2010, 20.00 Uhr:
  • Meistersingerhalle, Nürnberg
  • 09. Dezember 2010, 20.00 Uhr:
  • Herkulessaal, München
  • 10. Dezember 2010, 20.00 Uhr:
  • Kongresszentrum, Karlsruhe
  • 12. Dezember 2010, 20.00 Uhr:
  • Konzerthaus, Berlin
  • 14. Dezember 2010, 20.00 Uhr:
  • Liederhalle, Stuttgart
  • 16. Dezember 2010, 20.00 Uhr:
  • Kurtheater, Bad Neuenahr
  • 17. Dezember 2010, 20.00 Uhr:
  • Beethovenhalle, Bonn
  • 11. Februar 2012, 18.00 Uhr:
  • Kammermusiksaal Overath Busch Nr. 12 (nur geladene Gäste)
    Auryn-Quartett
    Klavierquintette von Schumann und Brahms; Schubert, Quartettsatz
  • 12. Februar 2012, 18.00 Uhr:


Kammermusik mit Sophie Moser


  • 09. Februar 2008, 19.00 Uhr:
  • Kammermusiksaal Overath, Busch Nr. 12
  • 23. Februar 2008, 20.00 Uhr:
  • 29. Februar 2008, 19.30 Uhr:
  • Schloss Eulenbroich (Rösrath)
  • 28. September 2008, 11.00 Uhr:
  • 07. Oktober 2008, 20.00 Uhr:
  • 11. Oktober 2008, 18.00 Uhr:
  • 23.-25. Oktober 2008:
  • Leipzig, Mitteldeutscher Rundfunk
    Furtwängler, Violinsonate Nr. 2 D-Dur
    Brahms, Violinsonate Nr. 3 d-moll
    (Studioproduktion)
  • 09. November 2008, 18.00 Uhr:
  • Burg Bodenstein (Stiftungsfest)
  • 15. September 2009, 20.00 Uhr:
  • Auditorium des Conservatoire du Grand Nancy
    (Beethoven, Brahms, Furtwängler)
    Übertragung durch SR2 Kultur
  • 23. Oktober 2009, 20.00 Uhr:
  • Burg Bodenstein
    (Beethoven, Brahms, Furtwängler)
  • 25. September 2010, 20.00 Uhr:
  • 10. Oktober 2010, 11.00 Uhr:
  • Kammermusiksaal Overath Busch Nr. 12 (nur geladene Gäste)
    (u.a. Furtwängler, Violinsonate Nr. 1 d-moll)
  • 16. Oktober 2010, 18.00 Uhr:
  • Paris, Reid Hall (Columbia University of New York), 4, rue de Chevreuse
    (u.a. Furtwängler, Violinsonate Nr. 1 d-moll)
  • 25. Oktober 2010:
  • Saarbrücken, Saarländischer Rundfunk
    Konzert im Studio 1 auf dem Halberg
    u.a. Furtwängler, Violinsonate Nr. 1 d-moll
  • 26. - 28. Oktober 2010:
  • Studioproduktion der Violinsonate Nr. 1 d-moll von Furtwängler
    im neuen Studio Kaiserslautern des SWR
    (Koproduktion des SR und des SWR)
  • 19. Dezember 2010, 10.30 Uhr:
  • Clarens (Schweiz), Chemin Madame de Warens 31
    Haus der Familie Furtwängler
    (Matinée; zum 100. Geburtstag von Elisabeth Furtwängler)
    Wilhelm Furtwängler, Violinsonate Nr. 1 d-moll
  • 30. Januar 2011, 11.00 Uhr:
  • Berlin, Philharmonie,
    Ausstellungsfoyer des Kammermusiksaales
    (Matinée; zum 125. Geburtstag von Wilhelm Furtwängler)
    Furtwängler, Violinsonate Nr. 1; Beethoven, Violinsonate Nr. 8
  • 05. Juni 2011, 17.00 Uhr:
  • Kammermusiksaal Overath, Busch 12
    Benefizkonzert zu Gunsten der Musikschule Rösrath/Overath
    (Beethoven, Furtwängler, Piazolla, Liszt, Bizet-Waxman)
  • 18. September 2011, 18.00 Uhr:
  • AggerEnergie-Foyer Gummersbach
    Alexander-Fleming-Strasse 2
    Benefizkonzert zu Gunsten der Musikschule Rösrath/Overath
    (Beethoven, Furtwängler, Piazolla, Liszt, Bizet-Waxman)
  • 03. Mai 2012, 20.20 Uhr:
  • 12. August 2012, 11.00 Uhr:
  • 17. August 2012, 20.00 Uhr:
  • 18. August 2012, 11.00 Uhr:



Kammermusik mit Arabella Ristenpart


  • 18. Januar 2009, 11.00 Uhr:
  • Kammermusiksaal Overath Busch Nr. 12 (nur geladene Gäste)
  • 20. Januar 2009, 20.00 Uhr:
  • Bonn, Schumann-Haus
  • 08. Februar 2009, 20.00 Uhr:
  • Schloßkapelle Jülich
  • 12. Februar 2009, 20.00 Uhr:
  • Werne, Altes Rathaus
  • 08. Oktober 2009, 20.00 Uhr:
  • Willich, Ratssaal Schloss Neersen



Katja Huhn und Sophie Moser auf CD

Cover CD 1
Cover CD 2


Katja Huhn und Sophie Moser auf SACD

(Exclusive Edition)

Cover SACD


Katja Huhn auf DVD

Ausschnitt DVD


Katja Huhn im Radio

Montag, 25. September 2006, Bayern 4 Klassik:
in "Junge Philharmonie", 10.03-11.55 Uhr (zusammen mit der Geigerin Sophie Moser).

Mittwoch, 25. November 2009, SR2 KulturRadio
20.04 Uhr (zusammen mit der Geigerin Sophie Moser), Konzert in Nancy vom 15. September 2009.

Montag, 6. Juni 2011, SR2 KulturRadio
21.38 Uhr (zusammen mit der Geigerin Sophie Moser), Furtwängler, Violinsonate Nr. 1

Freitag, 16. September 2011, BR-Klassik
19.05 Uhr (zusammen mit der Geigerin Sophie Moser), Furtwängler, Violinsonate Nr. 2

Donnerstag, 22. Septenber 2011, SR2 KulturRadio
20.04 Uhr (zusammen mit der Geigerin Sophie Moser), Furtwängler, Violinsonate Nr. 1

Mittwoch, 12. Oktober 2011, SWR2
15.05 Uhr (zusammen mit der Geigerin Sophie Moser), Furtwängler, Violinsonate Nr. 1

Sonntag, 08. Januar 2012, MDR Figaro
21.00 Uhr (zusammen mit der Geigerin Sophie Moser), Furtwängler, Violinsonate Nr. 2




Katja Huhn im Fernsehen

Sonntag, 27. November 2011, SWR Fernsehen:
Moderation "Advent! Advent!", 14 Uhr (zusammen mit der Geigerin Sophie Moser).




Kontakt


Um eine Nachricht an Katja Huhn zu senden, schreiben Sie einfach eine eine E-Mail an info@katjahuhn.net.